Unterstützer*innen


Unterstützer*innen

Kirchen

Evangelische Kirche in Hessen und Nassau
Eva Hadem, Friedensbeauftrage der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Leiterin des Lothar-Kreyssig – Ökumenezentrums / Fachbereich Friedensarbeit

Mayors for Peace

Dr. Rupert Kubon, Oberbürgermeister von Villingen-Schwenningen

 

 

Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister von Nürnberg

Margret Mergen, Oberbürgermeisterin von Baden-Baden

Dr. Frank Mentrup, Oberbürgermeister von Karlsruhe

„Es könnte nicht passender sein: Am 23. Mai, dem Geburtstag unseres Grundgesetzes macht der Staffellauf gegen Rüstungsexporte „FRIEDEN GEHT!“ Station in Karlsruhe, der Residenz des Rechts. Ich heiße alle Läuferinnen und Läufer, aber auch alle anderen, die sich mit ihrem Engagement für Frieden und gegen Rüstungsexporte einsetzen, in der Fächerstadt herzlich willkommen.“ vollständiges Statement

Jochen Partsch, Oberbürgermeister von Darmstadt

 

 

 

Dr. h.c. Herbert Schmalstieg, Oberbürgermeister a.D. von Hannover (erster deutscher Mayor for Peace)

Stefan Schostok, Oberbürgermeister von Hannover

Humanitäre und Friedensorganisationen

DFG-VK Freiburg

Deutschen Friedensrat e. V.

Evangelische Akademikerschaft in Deutschland e.V.

Frauenverband Courage Stuttgart

Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.

IALANA Deutschland e.V., Vereinigung für Friedensrecht – Deutsche Sektion der International Association Of Lawyers Against Nuclear Arms; Internationale Juristen gegen Atomwaffen

Lebenshaus Schwäbische Alb e.V.

Ökumenischer Arbeitskreis Asyl Offenburg e.V.

Ökumenisches Netz Württemberg

pax christi Rottenburg-Stuttgart

NaturwissenschaftlerInnen-Initiative, Verantwortung für Frieden und Zukunftsfähigkeit e.V.

terres des hommes

Trägerkreis Rüstungskonversion Jena

Vision Hope International e.V.

WILPF Women’s International League for Peace and Freedom
Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit

Wormser für den Frieden

Weitere Unterstützer*innen

Sportler*innen

Dr. Horst Meier, 1962-68 8-maliger Deutscher Meister im Achter und Vierer Ruderboot, 6-maliger Welt- und Europameister im Achter, Silbermedaille im Achter (Tokio), Olympiasieger im Achter als Schlagmann (Mexiko)

 

Prof. Dr. Franz-Josef Kemper, ehemaliger mehrfacher Deutscher Meister in der Leichtathletik und Weltrekordhalter (1000 m, 4×800 m)

„Die Stafette FRIEDEN GEHT macht quer durch die Republik mit dem Medium Sport auf eine Schande deutscher Politik aufmerksam:  Waffenexporte in viele
Länder als Todesurteile für Zivilisten, vor allem Frauen
und Kinder.“

Film und Fernsehen

Wolfgang Landgräber, langjähriger Redakteur bei MONITOR und PANORAMA

„Ich unterstütze den Staffellauf „Frieden geht“, weil er für die breite Öffentlichkeit eine Gesamtschau darüber bietet, welche Rüstungsbetriebe wo in Deutschland welche todbringenden Produkte herstellen. Und ich unterstütze „Frieden geht“, weil vom Staffellauf ein wichtiger Impuls für die Friedensbewegung ausgeht: Seht her, wir sind noch da, und wir engagieren uns mit aller Energie gegen Rüstungsexport!“

Musiker*innen

Tilo Vieser, WAMP (Rockband)

 

Zweierpasch (World Hip-Hop)

„Brücken schlagen statt Waffen bauen. Hiphop pour la Paix.“

Zivilgesellschaftliche Akteur*innen

Dr. Franz Alt, Journalist und Autor

„Wenn die Kriegsgefahr wieder wächst, ist es hohe Zeit, dass friedliebende Menschen auf die Straße gehen. Ohne Friedensbewegung kein Frieden“

 

Dr. Eberhard Böhm, Dipl. Ingenieur ; seit einigen Jahren für den Senior Experten Service vor allem in Lateinamerika und Afrika im Einsatz

Mit Rüstungsexporten unterstützt Deutschland die Unterdrückung und das Leid der Zivilbevölkerung, nicht nur in Kriegs- und Spannungsgebieten. Waffenlieferungen entziehen Mittel für Gesundheitsversorgung, Schulbildung und  wirtschaftliche Entwicklung in vielen Ländern. Wir dürfen den Machthunger und die Rücksichtslosigkeit der Verantwortlichen nicht weiter unterstützen. Der Staffellauf setzt hierfür ein wichtiges Signal, daher unterstütze ich ihn sehr.“

 

Prof. Dr. Sven Chojnacki, Professor für Friedens- und Konfliktforschung

Die kritische Friedensforschung zeigt: Wer Waffen herstellt, Rüstungsgüter exportiert oder deren Weitergabe politisch legitimiert, dreht nicht nur mit an den Konfliktspiralen der Gewalt, sondern trägt auch zur Aufrechterhaltung gewaltvoller Herrschaftsverhältnisse bei. Die Orientierung an einer pazifistischen Friedensethik zeichnet dagegen einen klaren Weg: ‚Frieden geht‘ – so läuft das!“

 

Dr. Christine Dörner, Führungsakademie Baden-Württemberg und vielfach ehrenamtlich engagiert

Ich unterstütze den Staffellauf „Frieden geht“, weil es kein Ruhmesblatt ist, dass ausgerechnet Deutschland mit an vorderster Stelle in der Welt steht, wenn es um Rüstungs- und Waffenexporte geht. Der Zusammenhang zwischen Rüstungsexporten, Waffeneinsatz und Flucht ist klar erwiesen. Die Reduzierung von Rüstungs- und Waffenexporten ist Friedensarbeit. Statt mit Kriegswaffen sollte sich Deutschland damit profilieren, hier wegweisend tätig zu werden. Dafür setze ich mich ein.“

 

Prof Dr. Susanne Enderwitz, Islamwissenschaftlerin

„Als Islamwissenschaftlerin sehe ich besorgt auf die Kriege im Nahen und Mittleren Osten, die nur durch eine Aufrüstung möglich sind, an der auch die Bundesrepublik kräftig verdient.“

 

Lisa Fitz, Kabarettistin

 „Ich unterstütze  den Staffellauf FRIEDEN GEHT gegen Rüstungsexporte, weil die Irrwege einiger Mächtiger immer wieder Millionen Menschen das Leben kosten.“

 

Irene Kuntze, Lehrerin i. R. Fachrichtung Deutsch und Bildhaftes Gestalten

„Ich unterstütze „Frieden geht“, weil ich es wichtig finde, dass wir für unsere Überzeugungen mit mehr einstehen als mit einer Unterschrift im Netz. Täglich finden wir die Briefe der Hilfsorganisationen mit Kinderbildern aus kriegsverwüsteten Ländern in unserem Briefkasten. Diese oft in Lumpen gekleideten Kinder lächeln noch. Die getöteten und zerfetzten Kinder will man uns nicht zumuten. Aber es gibt sie, hundertfach, tausendfach. Sie können nicht mehr lächeln, nicht einmal mehr schreien. Schuld sind die Waffen, die bei uns hergestellt werden und an denen wir verdienen.“

 

Berthold Lange, Vorsitzender der Kant-Stiftung Freiburg

Die Inkaufnahme der Beihilfe zum Mord an Einzelpersonen und ganzen Gemeinschaften durch von der Bundesregierung Deutschlands genehmigten oder tolerierten Rüstungslieferungen in Krisengebiete mit dem Alibi einer angeblich notwendigen Sicherheits- und Bündnis-Strategie muss gestoppt werden! Andernfalls wird eine demokratisch-rechtsstaatliche Option friedlicher internationaler Konfliktlösungen in ihrer Glaubwürdigkeit nachhaltig beschädigt.

Der Staffellauf 2018 gegen Rüstung ist geeignet, diesen Sachverhalt in das öffentliche Bewusstsein zu tragen.“

 

Stiftungsrat der Kant-Stiftung, Freiburg

„Die Immanuel Kant- Stiftung – Europas Erbe als Auftrag plädiert mit ihrer Unterstützung für ein wachsendes Bewusstsein aller Menschen, dass ohne die Bemühungen um Frieden alle anderen Bemühungen nichtig werden“ –  oder um I. Kant zu zitieren:
„Der Friedenszustand unter Menschen, die neben einander leben, ist kein Naturzustand (…). Er muß also gestiftet* werden (…).“(I. Kant, Zum ewigen Frieden)

Freiburg im Februar 2018

 

Albrecht Müller, Herausgeber der NachDenkSeiten,
Planungschef im Bundeskanzleramt unter den Bundeskanzlern Willy Brandt und Helmut Schmidt.

„Rüstungsexporte führen zum Tod vieler Menschen.
Deshalb unterstütze ich den Staffellauf FRIEDEN GEHT! gegen Rüstungsexporte“

 

Laurence Nodder, Rektor des UWC Robert Bosch College

„As a conscientious objector to military service in Apartheid South Africa, I saw first-hand how weapons including weapons from Europe were used to brutalize and to enforce oppression. After the advent of democracy in South Africa, society was poisoned by the corruption around the purchase of armaments, including from Germany.”

 

Henrik Paulitz, Leiter der Akademie Bergstraße für Ressourcen-, Demokratie- und Friedensforschung

„Ich unterstütze diese Aktion, mit der deutlich gemacht werden kann, dass transnationale Konzerne mit Sitz in Deutschland den Export von Rüstungsgütern machtvoll durchsetzen, mit denen weltweit Kriege zur Ressourcenkontrolle, zur Zerstörung von ziviler wirtschaftlicher Infrastruktur und zum gezielten Töten und Vertreiben von Zivilisten geführt werden. Die Ohnmacht der Politik gegenüber Banken, Rüstungskonzernen, Ölmultis und ihren „Think Tanks“ ist das zentrale Problem, die entscheidende Ursache dafür, dass weiterhin Kriege erzwungen werden können, obwohl die Politik und die Völker dies mehrheitlich ablehnen.

 

Petar Punjek

Frieden geht, Frieden läuft, für ein friedliches Morgen!“

 

 

Lars Reichow, Konzertkabarettist

„Ich bin ein Unterstützer der Aktion FRIEDEN GEHT! Schande über die Firmen und ihre Teilhaber, die den Tod Unschuldiger in Kauf nehmen. Schämen sollten sich die Kriegstreiber, Massenmörder und die skrupellosen Geschäftemacher! Hände hoch und Waffen weg!“

 

Martin Schindehütte, Bischof i. R.

„Ende 2013 hat der Ökumenische Rat der Kirchen auf seiner Vollversammlung alle Christen und Kirchen zu einem „Pilgerweg des Gerechten Friedens“ eingeladen. Ich durfte an der Vorbereitung dieses Beschlusses über Jahre mitwirken und arbeite jetzt an seiner Umsetzungin unserem Land mit. An vielen Orten auf der Welt haben sich Gruppen und Kirchen auf den Weg gemacht. Auch in unserem Land wird diese Einladung vielfältig angenommen. So gibt es zum Beispiel wiederholt Pilgerwege zu „Rheinmetall Waffen“ in Unterlüß bei Celle. Christen gehen gemeinsam mit vielen Menschen auch aus anderen Religionen und inneren Bindungen. Für mich ist „Frieden geht“ Teil dieser Bewegung, der ich mich als Christ in meinem Glauben gebunden und motiviert gerne anschließe.“

 

Heide Schütz, Vorsitzende Frauennetzwerk für Frieden e.V.

„Solange eine Bewegung unsichtbar ist, kann sie keine Kraft entwickeln. Durch die großartige Initiative „Frieden geht“ werden das Engagement und die Authentizität der Friedensbewegung sichtbar und erlebbar gemacht – genau das braucht es! So können sich viele Menschen tatkräftig oder mental mit auf den Weg machen. Lasst uns eine starke Friedensbotschaft an Regierung und Parlament in Berlin und an die Welt schicken: Deutschland ist mehr als nur Rüstungsexporteur Nr. 4!“

 

Peter Spuhler, Generalintendant Staatstheater Karlsruhe

„Ich unterstütze den Staffellauf FRIEDEN GEHT, weil wir aus Deutschland Kultur, Philosophie und Pazifismus exportieren sollten und nicht Waffen. Ich bin den Initiativen und allen Läufern und Radfahrern sehr dankbar für ihr Engagement und bin stolz, dass die Etappe am 23.5. vor dem Staatstheater Karlsruhe ihren Abschluss findet.“

 

Gertrud Stihler Pfarrerin i.R, Mitglied bei Freunde für Fremde e.V.

„Seit mehr als 20Jahren bin ich in der Flüchtlingsarbeit tätig und dort ständig mit den Auswirkungen von Kriegen konfrontiert. Viel wird in letzter Zeit über die Bekämpfung der Fluchtursachen diskutiert, wenig dabei über die verheerenden Auswirkungen der Waffenlieferungen weltweit und dem Anteil den Deutschland daran hat. Weil Frieden geht auf diese Zusammenhänge hinweist wird die Aktion von mir unterstützt.“

 

Bild: Martin Kirchner © 2017

Ulrike Trautwein, Generalsuperintendentin im Sprengel Berlin der EKBO

„Täglich werden wir überschüttet von Bildern über Terror, Krieg, Hunger, Ungerechtigkeit. Die Nachrichten kommen aus der ganzen Welt, aus Syrien und der Ukraine, aus Afrika und Asien. Darum klagen internationale Organisationen und Friedensaktivisten Aufrüstung und Waffenhandel an. Aber was erreichen sie, wer kann bei all dem Leid noch sagen, Frieden geht? Eine Gruppe wird sich jetzt auf den Weg machen gegen Aufrüstung und deutschen Waffenexport. Der Staffellauf geht quer durch ganz Deutschland. Das ist ein starkes Zeichen. An vielen Orten werden Menschen dazu kommen und unser Anliegen verstärken: Frieden kommt voran. Ich glaube daran: Frieden geht!“

 

Dr. Ulrike Ullmann

Der Staffellauf FRIEDEN GEHT hat meine volle Unterstützung! Wir alle sind beteiligt , haben in unserer Demokratie die Möglichkeit und die Pflicht, uns für Frieden in der Wellt einzusetzen. Wir alle können uns auf den Weg machen! Wenn jede*r nur einen Schritt tut, kommt eine notwendige Entwicklung in Gang, wird die
Ablehnung der todbringenden Rüstung deutlich und unübersehbar. Die Aktiven der Idee FRIEDEN GEHT haben es gezeigt: Großen Dank Ihnen allen!

 

Erich Vieser, Bürgerinitiative Umweltschutz Offenburg

 

Prof. Dr. Ulrich Wagner, Professor für Sozialpsychologie

„Ich unterstütze die Initiative und den Staffellauf „Frieden geht“, weil Waffenexporte immer wieder zur grausamen Eskalation von Konflikten beitragen. Und eine Wirtschaft und Politik, die sich auf Waffenexporte einstellt, macht sich mit dem Argument des Verlustes von Arbeitsplätzen erpressbar.“

 

Jochen Walter, Eine Welt-Promotor Mittelbaden, Weltladen Regentropfen Offenburg

 

Heidi Winter, Lehrerin und Supervisorin

Ich unterstütze den Staffellauf „Frieden geht“ als Frau und Mutter von vier Töchtern, weil ich weiß, welch großes Leid durch den Einsatz von Kriegsgerät und Waffen entsteht. Insbesondere unter der Zivilbevölkerung sind die Opfer zu beklagen.  Zumeist Frauen und Kinder sind in von jeher in allen Kriegen millionenfach betroffen, wie wir z.B. im Syrienkrieg miterleben können. Deutsche Waffensysteme und Kleinwaffen sind unmittelbar beteiligt – oft auf beiden Seiten der Kriegsparteien.
Deutscher Waffenexport geschieht nicht in meinem Namen, ich möchte mich dagegen wehren! Mein Motto „Frieden schaffen ohne Waffen“ setze ich dagegen.“

 

Prof. Dr. Jörg Winter, Honorarprofessor der Juristischen Fakultät der Universität Heidelberg und Lehrbeauftragter der Universität Freiburg

„„Frieden geht“. Die Doppeldeutigkeit gefällt mir. Frieden geht nur, wenn sich Menschen dafür in Bewegung setzen und ihrem Protest gegen die Waffenexporte aus deutscher Produktion sichtbaren und hörbaren Ausdruck verleihen. Deshalb unterstütze ich die Aktion als Vorsitzender der Evangelischen Akademikerschaft Deutschland und ganz persönlich, weil ich nicht möchte, dass Menschen zu Opfern gewaltsamer Auseinandersetzungen werden. Das widerspricht zutiefst dem christlichen Ethos, dem ich mich verpflichte fühle.“ 

Beiträge

Unterstützer*innen leisten mit einem Betrag zwischen 50€ und 300€ ihren Beitrag zum Gelingen des Laufes.
Der Betrag kann über den untenstehenden Spenden-Button oder per Überweisung an unser Spenden-Konto erfolgen:

Kontoinhaber: RÜSTUNGSINFORMATIONSBÜRO RIB e.V.
IBAN: DE56 4306 0967 8041 0738 00
BIC: GENODEM1GLS
Stichwort: Staffellauf 2018 – Frieden geht!

Wir bedanken uns herzlich für jede Spende, die uns hilft, den Staffellauf 2018 gegen Rüstungsexporte zu finanzieren!

 

„Frieden geht!“ ist weder parteipolitisch beeinflusst, noch nehmen wir Spenden von Parteien an.

 

„Frieden geht!“ wird getragen von einem breiten Bündnis an überparteilichen Organisationen, die als Träger oder Unterstützer des Staffellaufes auftreten.

Dabei treten wir ein für eine weltoffene und tolerante Gesellschaft und distanzieren uns von jeglichen Formen von rechtspopulistischen, rechtsextremen, rassistischen, ausländerfeindlichen, antisemitischen, antiislamischen sowie sonstigen diskriminierenden, zur Gewalt aufrufenden oder beleidigenden Aussagen und Veranstaltungen.

Gemeinsam sind wir aktiv für eine friedliche Welt, die auf zivile Konfliktbearbeitung setzt anstatt auf militärische Gewalt und Waffenexporte.